Corona-Hilfe der Stiftung Ecken wecken – wie wir uns jetzt helfen können

Schon seit vielen Jahren lädt die Stiftung Ecken wecken dazu ein, sich zu vernetzen und wirbt mit verschiedenen Projekten für nachbarschaftlichen Zusammenhalt. Mit Projekten wie dem Bürgerbahnhof Plagwitz, der Sharing-Plattform depot.social und dem Demokratie-Projekt Wir im Quartier nimmt sich die Stiftung ganz verschiedener Aspekte rund um das Thema Zusammenleben und Teilhabe an.

Mit den neusten Entwicklungen der Corona-Krise reagierte die Stiftung schnell und ganz nach ihrer Leitidee: Nachbarschaftshilfe.

Das Konzept von Corona-Hilfe ist so simpel wie solidarisch. Personen können sich einfach als Helfer*innen registrieren und bereits bei der Anmeldung auswählt, welche Unterstützung angeboten wird. Auch Menschen, die Hilfe benötigen können sich anmelden und die Art von Unterstützung auswählen, die sie benötigen. Stiftung Ecken wecken kümmert sich dann um die (datenschutzfreundliche) Kontaktvermittlung innerhalb der direkten Nachbarschaft.

Mögliche nachbarschaftliche Hilfstätigkeiten können zum Beispiel sein, für ältere Personen, Personen, die der Risikogruppe angehören, und solchen, die in ‚systemrelevanten‘ Berufen tätig sind, einzukaufen, das Haustier spazieren zu führen oder einfach auf einen Plausch anzurufen.

Auch alleinerziehende Personen können nun Unterstützung erhalten.

Leider mussten jedoch Kinderbetreuung und Lernhilfe für Kinder als Angebote wieder gestrichen werden, um die potenzielle Infektionsgefahr für Helfende und Hilfesuchende zu minimieren.

Wie Corona-Hilfe genau funktioniert kann unter diesem Link nachgelesen werden: https://stiftung-ecken-wecken.de/corona-vorgehen

Wer sich sogar registrieren möchte, kann einmal hier vorbei schauen: https://stiftung-ecken-wecken.de/corona-support